Ristorante Caesareo

Wir über uns

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Unsere Produkte in unserem Restaurant in Bad Honnef

Die Speisenkarte wechselt je nach Saison. Denn der Hausherr serviert seinen Gästen nur marktfrische Produkte. Vor allem bei der Auswahl des Fisches lässt Tucci große Sorgfalt walten. Hohe Kochkunst verlangt beste Zutaten. Fisch, Lamm und frische Pilze sind derzeit der “Stoff” aus dem in Tuccis Küche leckere Speisen kreiert werden.

Natürlich dürfen frische Salate, Sommertrüffel und Pasta nicht fehlen. Die Speisekarte liest sich wie ein Gedicht. Die Auswahl fällt schwer, man muss eben öfter kommen. Besonders im Sommer, wenn auf der idyllischen Gartenterrasse eingedeckt ist.

Wir über uns

Voll des Lobes ist das Gästebuch von Nico Tucci. Boenisch, Kohl, Gorbatschow, Glotz, Schröder, Clement und unzählige Nicht-Prominente haben sich die Zeit genommen, die soeben erlebten Gaumenfreuden in Worte zu fassen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie sich im Ristorante Caesareo in Rhöndorf rund um bestens bewirtet fühlten. Wertschätzung, die für Patron Tucci und sein Team eigentlich Selbstverständlichkeit ist. Ein Restaurant weit über 20 Jahre gleichbleibend gut zu führen, hat eben etwas mit der Freude an der Arbeit zu tun. Und nicht zuletzt trägt die Architektur des kleinen, feinen Ristorante ihren Teil zum Wohlbefinden bei.

Unaufdringlich und geschmackvoll sind die Farben der Tischdecken, Stoffservietten und Blumenbuketts aufeinander abgestimmt. Typisch italienisch eben. So auch die Küche. „Klar, schlicht, frisch, ohne Schnickschnack“, beschreibt sie Nico Tucci. Von wegen. Die Gäste kennen seine zurückhaltende Art. Seine Beschreibung der Gerichte mag auch zutreffen, sagt aber bei weitem nicht alles. Denn das hohe Niveau des Caesareo machen die Komposition der Gerichte, die erlesenen Weine, das erstklassige Team in der Küche und die aufmerksame Bedienung aus – das perfekte Zusammenspiel also.
In den Abruzzen ist Nico Tucci geboren. Schon mit jungen Jahren stand sein Entschluss fest, in der Gastronomie zu arbeiten. Bei Rom besuchte er eine Fachschule und verdingte sich nach dem Abschluss in renommierten Gasthäusern. Beispielsweise in der Schweiz. „Das waren harte Lehrjahre“, sagt Tucci. „Denn alle Neuankömmlinge mussten in den ersten Wochen Tafelsilber Putzen.“ Er hat das Fach also von der Pike auf gelernt und überdies eine Lehre daraus gezogen: Sein eigenes Restaurant wollte Tucci wie einen Familienbetrieb führen, damit alle im Team Freude an der Arbeit haben. Und die Gäste spüren das und kommen immer wieder gerade ins Caesareo.

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